Weitestgehend unbekannter Inselkontinent im Südosten des Dreifachen Landes. Nur seine West- und seine Nordküste sind genauer kartographiert. Das Zul Hamon überhaupt eine Insel ist, geht auf die Geschichte einer Umfahrung des berühmten Entdeckers Seletrias in den Jahren 315 – 318 ZI. zurück. Allerdings waren die Karten seiner Entdeckungsreisen äußerst ungenau und gingen zum Teil verloren. Zul Hamon ist soweit bekannt größtenteils von tiefem Dschungel bedeckt. Im Norden wird der Kontinent durch den Endlosen Ozean und im Westen durch die Goldene See umfasst. Zusätzlich befindet sich im Westen des Kontinents eine riesige, fast kreisrunde Bucht, die Sonnenbucht, die Legenden zufolge durch einen Sternenfall entstanden sein soll. Über die Geschichte Zul Hamons ist nur sehr wenig bekannt. Lange vor dem Ersten Imperium soll mitten in den Dschungeln des Inselkontinents das Reich des Mondes existiert haben, welches durch den Sternenfall, der auch die Sonnenbucht schuf, zerstört wurde. Heute leben auf Zul Hamon Stämme wilder menschlicher Ureinwohner und ein äußerst unnahbares und fremdartiges Volk intelligenter, aufrecht gehender Echsenwesen, die den Namen Tzezz tragen.









